Wenn wir auf unserem Lebens- und Glaubensweg ins Stocken geraten sind, will Gott uns wieder aufrichten und uns Mut machen.


Wenn wir schuldig geworden sind, brauchen wir Versöhnung. Gewisse Fehler können wir wiedergutmachen. Auch zwischenmenschlich können wir einiges bereinigen. Unsere Schuld können wir bereuen und Jesus im Gebet um Vergebung bitten. Dies tun wir meistens persönlich oder in einer gemeinschaftlichen Versöhnungsfeier. Bei schwerer Schuld ist es sinnvoll, darüber zu sprechen und das Versöhnungssakrament (Beichte) in Anspruch zu nehmen. Jesus hat seine Jünger für den Versöhnungsdienst beauftragt (Joh 20,23).

Schon die ersten Christen haben über Kranke gebetet und sie mit Oel gesalbt. In Jak 5,14-15 heisst es: „Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihm im Namen des Herrn mit Oel salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.“ Wenn wir krank sind und uns schwach fühlen, können wir die Krankensalbung empfangen.